Ausstellungen / Exhibitions

Wenn sich die Bilder in einem neuen Raum anordnen und einfinden, endet die eine Reise, eine neue beginnt. Es ist immer wieder spannend und inspirierend, welche Emotionen und Reaktionen im Prozess des Sehens und Gesehenwerdens zu Tage treten – jede Ausstellung, jedes Wahrnehmen und Gewahrwerden, wird zu einer Entdeckungsreise..

erschüttert, mit allen sinnen, unsere Seelen fütternd.
durch unsere Filter und Schleier hindurch./
shaken, with all senses, we feed our souls.
through and through, through our filters and veils.


Lemniskate #09

Rathaus Steyr von 5.5. – 15.6. 2026. Ausstellung von Kurt Schiffel und CER, Konzept: Johannes Angerbauer.
Nähere Infos und die Eröffnungsrede von Alexandra Csongrady findet man auf Johannes Angerbauers Seite: https://www.human.gold/lemniskate09

Künstler*innen Sommerfest 2023 / 2024 / 2025

In den Jahren 2023–2025 war ich jeden Sommer auf diesem Fest vertreten – mit dem orangen Bandmassagerät REDOR zuerst, später mit der etwas leichteren SUSAN. Werke sind vor Ort an den immer heißen Tagen entstanden und auch das Publikum nutze zum Teil die Chance, die Technik der Seismografiken selbst auszuprobieren. Meine Frisur hat sich von Jahr zu Jahr geändert, die gute Stimmung war gleichbleibend.

CollectorS‘ Choice IV 2025

Im Sommer 2025 hatte ich die Gelegenheit als Artist-In-Residence ein wundervolles Projekt mit Bewohner*innen und Klient*innen der Einrichtung SCHÖN für besondere Menschen umsetzen zu können: In einer kleinen Gruppe haben wir zweimal wöchentlich mit gebrauchten Teebeuteln als Ausgangsmaterial gearbeitet. Am 3.10.2025 fand die Vernissage statt.

Pro & Partner 2019

Besondere Freude macht mir, wenn ich andere Menschen für’s Seismografieren begeistern kann – besonders jene, die meinen, sie können nicht zeichnen, und die, die dann beim Betrachten von „Krixi-Kraxi“ all das teilen und benennen wollen, was das vermeintliche Gekritzel aus ihrer Phantasiewelt hervorgekitzelt hat.

Bei der 30-Jahr-Feier der Firma PRO & PARTNER entstand im Sommer 2019 ein Triptychon, das sämtliche 100 Mitarbeiter*innen, jeweils mit einem Fineliner auf einer der zwei Rüttelplatten geparkt, mitgestaltet haben. Jede*r bekam eine 50×50 cm große weiße Platte, die Werke wurden anschließend von mir digitalisiert und vor dem Hintergrund der Portraitfotos der Mitarbeiter*innen zu einer großen Kugel angeordnet. Das Werk wurde im darauffolgenden Dezember bei der Weihnachtsfeier enthüllt und alle bekamen ihre „bekritzelten“ Platten zurück. Daraufhin standen viele von ihnen mit ihren kleinen Werken vor dem großen, um ihren künstlerischen Beitrag in dem seismografischen Arrangement wiederzufinden.

„krixi-kraxi!“ / „doodle-di-doo!“

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